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Wie errechnet sich der PKV Beitrag?

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Wie sich in der gesetzlichen Krankenversicherung die Beiträge errechnen, ist hinlänglich bekannt, denn der einkommensabhängige Beitragssatz wird in der Politik und in der Öffentlichkeit sehr häufig diskutiert. Weniger klar ist vielen Menschen hingegen, wie sich der PKV Beitrag ergibt. Da dies jedoch eine wichtige Frage für einen interessierten Versicherten darstellen kann, wird das Thema nun etwas detaillierter behandelt und dabei die wichtigsten Fragen geklärt.

Der PKV Beitrag wird nach dem Kostendeckungsprinzip festgelegt
Wer als potenzieller Neukunde in eine Private Krankenversicherung wechseln möchte, muss vorher einen sehr detaillierten Fragebogen ausfüllen, der sich vor allem mit seiner Krankengeschichte und eventuell vorhandenen chronischen Erkrankungen befasst. Dies ist nötig, weil auf der Basis dieser Daten der PKV Beitrag erhoben wird. Eine Private Krankenversicherung muss den PKV Beitrag nämlich an den Kosten orientieren, die ein Versicherter zukünftig voraussichtlich verursachen wird. Die Krankengeschichte kann hierfür sehr aufschlussreich sein und auch bereits Hinweise auf spätere chronische und eventuell sehr kostenintensive Erkrankungen geben.

Das Einstiegsalter wirkt sich ebenfalls auf den PKV Beitrag aus
Ein weiterer Faktor, der einen großen Einfluss auf die Krankheitskosten und damit auch auf den PKV Beitrag ausüben kann, ist das Alter eines Versicherten. Gerade deshalb kann man fest damit rechnen, dass bei einem höheren Einstiegsalter der PKV Beitrag automatisch etwas höher angesetzt wird. Wer also eine möglichst günstige Private Krankenversicherung nutzen möchte, sollte hier möglichst früh einsteigen, weil die Prämien nachträglich nicht aufgrund des Alters angepasst werden, sondern diesbezüglich nur, wenn auch tatsächlich die verursachten Kosten merklich gestiegen sind.

Frauen zahlen im Regelfall einen höheren PKV Beitrag
Wenn eine weibliche Person einer privaten Krankenversicherung beitreten möchte, muss sie im Regelfall einen höheren PKV Beitrag zahlen als ein gleichaltriger männlicher Versicherter mit der gleichen Krankengeschichte. Dies liegt daran, dass man bei einer Frau aufgrund möglicher Schwangerschaften und anderer geschlechtsspezifischer medizinischer Notwendigkeiten von höheren zukünftigen Krankheitskosten ausgeht.

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