Immobilien
Wohnlage bei Hauskauf berücksichtigen
Bei der Wahl einer Immobilie sollten künftige Hausbesitzer nicht nur zwischen Neubau und gebrauchter Immobilie entscheiden. Es ist auch ratsam, die Wohnlage in die Überlegungen mit einzubeziehen. Die BHW zeigt an einem praktischen Beispiel, wie man dabei mit kühlem Kopf viel Geld sparen kann.
Ein Haus mit Garten, davon träumen viele Familien. Doch egal ob Neubau oder gebrauchtes Haus, auch die Wahl der Lage ist von ganz entscheidender Bedeutung. Schließlich muss man vom Wohnort aus verschiedene Einrichtungen des täglichen Lebens erreichen. Die Fahrt aus dem Neubaugebiet vor den Toren der Stadt zum Arbeitsplatz, in die Kita oder zum Arzt kann so zu einem nicht unerheblichen Kostenfaktor werden.
Ein Stadthaus mit kurzen Wegen zum Arbeitsplatz und sozialen Einrichtungen kann deshalb gerade bei jungen Familien punkten. Aber auch im Alter hat die Stadt Vorteile, hier werden kurze Wege zum Einkaufen und in Arztpraxen nicht selten als komfortabel angesehen.
Und dabei lässt sich mit dem Stadthaus unter Umständen eine Menge Geld sparen. So erklärt Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse in einem anschaulichen Beispiel, warum ein Stadthaus nicht nur aus Gründen der Bequemlichkeit lohnt.
In Grimmerts Vergleich zwischen einem Haus am Rande Leipzigs für ca. 200.000 Euro und einem Stadthaus für etwa 250.000 Euro kommt zwar anfangs das Haus im Grünen besser weg. Doch kommen – wie von Grimmert veranschlagt- 1000 Euro pro Monat für den Unterhalt von zwei Autos und Monatskarten für den Nachwuchs zusammen, kann sich das Stadthaus aus Sicht des Experten schon nach nicht mal 10 Jahren rechnen.
Den Artikel "Wohnlage bei Hauskauf berücksichtigen" verlinken.