Allianz: Bedarf an Beratung zur Baufinanzierung steigt
Allianz: Bedarf an Beratung zur Baufinanzierung steigt
Kürzlich hat die Allianz ihre Eigenheim Studie 2010 vorgestellt. In der Umfrage, mit deren Durchführung sie das Marktforschungsinstitut forsa betraute, wurden 1000 Besitzer von Immobilien und Immobilienplaner zu ihren Beweggründen für den Bau oder Kauf einer Immobilie und den Aspekten, die ihnen rundherum dabei wichtig sind. Dabei stellte sich heraus, dass der Wunsch nach den eigenen vier Wänden in erster Linie von Überlegungen wie dem mietfreien Wohnen im Alter oder dem Schutz vor Mieterhöhungen oder Kündigung zuzuschreiben ist. 95 Prozent nannten mindestens einen der vorgenannten Gründe für ihren Wunsch nach dem Eigenheim. Daneben ist den Befragten laut den Studienergebnissen aber auch sehr wichtig, dass sie in ihrem eigenem Heim tun und lassen können, wonach ihnen der Sinn steht. Neun von zehn Befragte vertreten diese Meinung.
Dabei steht laut Angaben der Allianz die Sicherheit für die Bauherrn heute krisenbedingt höher im Kurs als früher. Dabei soll es insbesondere um die Absicherung der Baufinanzierung und der Familie gehen. 88 Prozent der Befragten sei es „wichtig“ oder „sehr wichtig“, dass neben der Immobilienfinanzierung und das Auskommen der Familie auch an Fälle wie Arbeitslosigkeit, einen Unfall oder gar den Tod des Hauptverdieners gedacht wird.
Gerade bei der Wahl der richtigen Baufinanzierung soll zwischenzeitlich ein hoher Bedarf an Beratung entstanden sein, der durch steuerliche Fragen und staatliche Förderungen für Nicht-Profis teilweise schwer einzuschätzen sei, beschreibt die Allianz das Problem für viele Häuslebauer. Kai Fischer von der Allianz weiß hierüber: „Der Sachverstand eines Finanzierungsexperten und die Einbindung von Fördermitteln wie Wohn Riester Darlehen garantieren Sicherheit und Sorgenfreiheit.“
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