Stuttgarter stellt Gesundheitskonto vor
Stuttgarter stellt Gesundheitskonto vor
Steigende Gesundheitskosten sind nicht erst ein Thema seitdem es wieder um die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen geht. Seit Jahren ist bekannt, dass der demographische Wandel und die damit verbundene Alterung der Gesellschaft das deutsche Gesundheitswesen vor horrende Kosten stellt. Doch nicht erst in der nahen oder fernen Zukunft ist von höheren Gesundheitskosten auszugehen, die Deutschen spüren das bereits seit längerem, zum Beispiel durch den Wegfall oder Einschränkungen von Kassenleistungen.
Da unter normalen Umständen eher nicht mit einer Verbesserung der Situation zu rechnen ist und die Gesundheitsversorgung hierzulande zunehmend teurer werden dürfte, hat die Stuttgarter Lebensversicherung a. G. für ihre Kunden ein passendes Produkt dazu aufgelegt, das Gesundheitskonto. Das Gesundheitskonto wird sowohl gesetzlich als auch privat Krankenversicherten angeboten, die damit Geld für ihre Gesundheit sparen können sollen. Dahinter steckt die Idee für den Versicherten, mit dem gesparten Geld und den daraus resultierenden Renditen zum Beispiel die Kosten für die Krankenversicherung im Alter reduzieren zu können. Dabei bietet der Versicherer seinen Kunden verschiedene Auszahlungsmodelle an, die Stuttgarter nennt hier die zukünftige bzw. die rückwirkende Beitragsentlastung zur Krankenversicherung, aber auch die Möglichkeit zur Kapitalentnahme. Letztere könnte für die Finanzierung zusätzlicher Gesundheitskosten wie Zahnersatz oder ähnliches eingesetzt werden.
Den besonderen Nutzen des Gesundheitskontos, das vor allem dem Rentner im Alter Geld sparen soll, erklärt Sascha Albiez von der Stuttgarter so: „So zahlen Rentner ihre Krankenversicherung nicht mehr allein mit ihren Altersbezügen, sie ziehen vielmehr die monatlich lebenslang ausgezahlten Leistungen aus ihrem Gesundheitskonto mit heran. Denn das angesparte Guthaben und die hohe Gesamtverzinsung der Stuttgarter sorgen dafür, dass die Krankenversicherungsbeiträge im Alter gedeckt oder zumindest erheblich gesenkt werden können.“
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