Generation 50plus sollte Versicherungsschutz überprüfen
Generation 50plus sollte Versicherungsschutz überprüfen
Wer heute in Rente geht, der ist meist noch lange nicht alt und gebrechlich. Im Gegenteil, Senioren von heute sind vielfach fit und sie freuen sich auf ihren neuen Lebensabschnitt mit mehr Zeit für sich und ihre Wunschaktivitäten. Doch wer noch viel vorhat im Leben, der sollte auch auf seine Absicherung achten, sagen die VGH Versicherungen. Anhand einer Studie fand sie jetzt heraus, dass Gedanken an die eigene Vorsorgesituation für viele Menschen der Generation 50plus offenbar kein Thema sind und auch bei der Unfallversicherung vielfach Nachholbedarf besteht.
Im Auftrag der VGH führte das Marktforschungs- und Beratungsinstitut Psychonomics die repräsentative Studie zum Thema Versicherungen für die Generation 50plus durch. Dabei zeigte sich, dass sich mehr als 60 Prozent der Befragten keine Sorgen um die eigene Absicherung macht und sich für gut genug abgesichert hält. Das soll für praktisch alle Versicherungen gelten. Dennoch soll es mit der Hausrat eine Versicherung geben, bei denen die Generation 50plus Handlungsbedarf sieht. Ein Viertel der Befragten glaubt, womöglich Anpassungen bei der Hausratversicherung vornehmen zu müssen, da eine nicht mehr nicht mehr ausreichende Absicherung zu befürchten steht.
Auch über eine Zahnzusatzversicherung denken 20 Prozent der über 50jährigen nach und messen ihr eine hohe Bedeutung bei. Dass auch die heutige Generation 50pplus womöglich schon mit unangenehmen Einbußen bei der gesetzlichen Rente zu rechnen hat, darüber denken der Studie zufolge nur Menschen mit mehr Einkommen nach. Der Vorsorgeexperte der VGH gibt in puncto verspäteter Altersvorsorge den Tipp, eine Zahnzusatzversicherung gegen Einmalzahlung abzuschließen, um so noch die Versorgungslücke im Rentenalter gering zu halten oder zu stopfen.
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