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Knapp jeder fünfte Familienvorstand sichert die Familie im Todesfall nicht ab

Knapp jeder fünfte Familienvorstand sichert die Familie im Todesfall nicht ab

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Einer aktuelle Umfrage nach sichern ca. 20 Prozent der Hauptverdiener ihre Familie nicht gegen ihren Todesfall ab. Das gilt vielfach für junge Familien im Westen, die nach dem Tod ihres Familienvorstands nicht auf die Leistungen aus einer Risikolebensversicherung oder einer anderen Todesfallvorsorge hoffen dürfen.

Knapp jeder fünfte Familienvorstand sichert die Familie im Todesfall nicht ab

Der Tod gehört nicht zu den beliebtesten Themen zum Nachdenken, schon gar nicht der eigene. Doch wer Familie hat und diese womöglich sogar als Hauptverdiener versorgt, der sollte seine Verantwortung für die Lieben nicht nur in guten Zeiten ernst nehmen. Auch und gerade bei seinem Tod ist Unterstützung besonders wichtig. Stirbt der Versorger der Familie, steht diese nämlich emotional schon angeschlagen genug da. Dann auch noch mit finanziellen Sorgen kämpfen zu müssen, ist sicher etwas viel verlangt, zumal Abhilfe durch Versicherungen mit Leistungen für die Hinterbliebenen einfach ist.

Das weiß auch die Asstel, der Direktversicherer der Gothaer, und musste sich in einer Umfrage bezüglich der Absicherung deutscher Familien für den Todesfall womöglich eines Besseren belehren lassen. In der repräsentativen Befragung unter 1022 Hauptverdienern mit mindestens einem Kind, für die die Asstel die forsa beauftragte, gaben 19 Prozent der Befragten an, über keinerlei Absicherung ihrer Hinterbliebenen zu verfügen. Hauptsächlich junge Menschen sollen schlecht abgesichert sein, berichtet die Asstel. Im Ost-West Vergleich ergibt sich sogar ein deutlicher Unterschied; nur 10 Prozent der Ostdeutschen haben keinerlei Todesfallschutz, im Westen sind es mit 20 Prozent gleich doppelt so viele.

Bei der Frage, womit deutsche Familien abgesichert werden, waren Mehrfachnennungen bei doppelter Vorsorge möglich. Die Hauptverdiener, die ihren Tod für die Hinterbliebenen absichern, sorgen laut Asstel Umfrage mit 54 Prozent der Befragten am häufigsten durch eine Unfallversicherung mit Todesfallleistung vor. Auf platz zwei der Todesfall Vorsorge soll die Kapitallebensversicherung liegen, 39 Prozent sorgen über eine Risikolebensversicherung die eigenen Hinterbliebenen ab.

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