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Was ist eine Gefahrenerhöhung?

Hausratversicherung Vergleich

Grundsätzlich gilt als Gefahrenerhöhung sich beim Versicherungsnehmer ergebende Änderungen in bisherigen Zuständen, die direkten Einfluss auf die Sicherheit der Wohnung und deren Inhalt haben.

Angenommen, vor einem Wohnhaus wird ein Baugerüst errichtet. Was bisher unmöglich schien, ist nun für jeden Diebstahlwilligen ein Leichtes - nämlich über das Baugerüst direkt von der Fassadenseite aus, durch widerrechtliches Öffnen der Fenster in Wohnungen einzusteigen und diese auszuräumen.

Tritt solch ein Fall ein, der des Aufstellen eines Baugerüstet, spricht man in Versicherungskreisen von einer Gefahrenerhöhung, da sich die Gefahr einer Schädigung erhöht hat.

Andere Gefahrenerhöhungen liegen vor bei:

Umzug - weicht z.B. die im Versicherungsvertrag angegebene Bausubstanz der neuen Wohnung von der der alten ab, also von Massivbau zu Fertig- oder Holzhaus, liegt eine Gefahrenerhöhung vor. Für zwei Monate sind alte wie auch neue Wohnung versichert. Zieht man ins Ausland, gelten zwar die zwei Umzugsmonate, allerdings erlischt der Versicherungsschutz für die alte Wohnung danach, ohne für die neue übernommen zu werden.
Nutzung einer Wohnung - eine Abwesenheit, die 60 Tage überschreitet und in denen die Wohnung unbewohnt ist, muss der Hausratversicherung gemeldet werden. Als bewohnt gilt eine Wohnung immer nur dann, wenn sich während der Nacht eine volljährige Person darin aufhält.
Sicherungen an Wohnungen oder Häusern - von Gefahrenerhöhung spricht man auch, wenn bisherige Sicherungsvorrichtungen ohne Ersatz entfernt werden, dabei ist es unwichtig, ob dies vollständig oder nur teilweise erfolgt.
Grundsätzlich gilt für jede Form der Gefahrenerhöhung die schriftliche Meldung an die Versicherung. Erfolgt diese nicht, verliert man im Schadensfall den Versicherungsschutz!

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